
Verbraucher integrieren Seren aus verschiedenen Gründen in ihre Hautpflege: Feuchtigkeitsversorgung, Aufhellung, Anti-Aging, Behandlung von Unreinheiten und Stärkung der Hautbarriere. Dadurch ist Serum eine sehr flexible Produktkategorie für Kosmetikmarken, da ein und dasselbe Produktformat auf unterschiedlichste Hautbedürfnisse, Inhaltsstoffe und Marktpositionen zugeschnitten werden kann.
Eine erfolgreiche Private-Label-Serum Ein Serum sollte mehr sein als nur ein hübscher Flakon mit einer leichten Formel. Es braucht einen Daseinsgrund, ein angenehmes Mundgefühl für die Zielgruppe, Inhaltsstoffe, die das Produktkonzept untermauern, und eine Verpackung, die zur Formulierung passt. Marken sollten sich überlegen, was das Serum bewirken soll und für wen es gedacht ist, bevor sie auf den neuesten Trend aufspringen.
Welches Serum sollte Ihre Hautpflegemarke also entwickeln?

Es gibt kein Serum, das für jeden Kunden geeignet ist. Bei trockener Haut stehen Feuchtigkeit und ein angenehmes Hautgefühl im Vordergrund, während jemand mit fettiger oder zu Unreinheiten neigender Haut eine leichte Formel mit einem frischen Finish bevorzugt. Verbraucher, die eine Anti-Aging-Routine entwickeln möchten, suchen hingegen möglicherweise nach Peptiden, Antioxidantien oder anderen hochwertigen Wirkstoffen.
Deshalb sollte die erste Frage bei der Entwicklung von Private-Label-Seren nicht lauten: „Was ist der neueste Trendwirkstoff?“ Eine bessere Frage wäre: „Was erwartet meine Zielgruppe von diesem Serum?“ Sobald das Hautproblem und das gewünschte Produkterlebnis klar definiert sind, lassen sich Formel, Textur, Inhaltsstoffe und Verpackung viel leichter festlegen.
Feuchtigkeitspflege ist einer der einfachsten Ausgangspunkte für eine Serum-Kollektion. Ein feuchtigkeitsspendendes Serum unter eigener Marke kann als unkomplizierter täglicher Pflegeschritt positioniert werden, der für ein angenehmeres und gepflegteres Hautgefühl sorgt und sich nahtlos zwischen Reinigung und Feuchtigkeitspflege einfügt.
Mögliche Inhaltsstoffe sind Hyaluronsäure, Betain, Panthenol, Aloe Vera, Pflanzenextrakte, Feuchtigkeitskomplexe und hautbarrierestärkende Substanzen. Die Inhaltsstoffliste ist jedoch nur ein Teil der Wahrheit. Auch die Textur spielt für Kundinnen und Kunden bei der Auswahl eines Feuchtigkeitsserums eine wichtige Rolle.
Manche Marken bevorzugen eine wässrige, schnell einziehende Formel für eine minimalistische Pflegeroutine, während andere ein etwas reichhaltigeres Gel oder Serum mit pflegender Textur bevorzugen. Welche Formel die richtige ist, hängt von Ihrer Zielgruppe, dem Klima, Ihrer Preispositionierung und Ihrer Markenpersönlichkeit ab.
Wichtig ist, dass Feuchtigkeitszufuhr zwar ein Vorteil ist, die Textur aber das Nutzererlebnis bestimmt. Beides ist in einer wirksamen Formel notwendig.
Dann gibt es aufhellende Seren, eine weitere etablierte Produktkategorie, da sie Marken eine klare Möglichkeit bietet, Produkte rund um einen strahlenden und ebenmäßigen Teint zu entwickeln. Je nach Zielgruppe und Positionierung kann ein Private-Label-Serum mit Inhaltsstoffen wie Vitamin C, Niacinamid, Pflanzenextrakten, Antioxidantien oder multiaktiven Aufhellungskomplexen formuliert werden.
Mehr Wirkstoffe bedeuten jedoch nicht automatisch ein besseres Serum. Eine Formel mit vielen Trendinhaltsstoffen mag zwar im Marketing gut aussehen, aber das Endprodukt muss dennoch stabil, angenehm in der Anwendung und auf das jeweilige Hautbedürfnis abgestimmt sein.
Bei der Entwicklung solcher Seren sollten Marken mit dem Hersteller die Verträglichkeit der Inhaltsstoffe, die Textur, die Konzentrationsbereiche, die Verpackung und das sensorische Erscheinungsbild besprechen. So wird sichergestellt, dass die Formel als Gesamtprodukt funktioniert und nicht nur eine Ansammlung trendiger Inhaltsstoffe darstellt.
Das Anti-Aging-Serum Diese Kategorie kann besonders für Marken attraktiv sein, die den Premium-Hautpflegemarkt erschließen möchten. Es ist möglich, komplexe Inhaltsstoffe mit raffinierten Texturen und hochwertiger Verpackung in einem Produkt zu vereinen.
Ein Anti-Aging-Serum unter Eigenmarke kann je nach Positionierung und Marktanforderungen auf der Grundlage eines Konzepts aus Peptiden, Hyaluronsäure, Ceramiden, Antioxidantien, straffenden Inhaltsstoffen, Pflanzenkomplexen oder Retinol entwickelt werden.
Die Anforderungen an die Formulierung sollten präziser sein als die bloße Forderung nach einem „Anti-Aging-Serum“. Marken müssen festlegen, ob das Produkt als leicht, seidig, reichhaltig oder schnell einziehend wahrgenommen werden soll und ob es primär für die Anwendung tagsüber, nachts oder täglich positioniert werden soll. Duftpräferenzen, Verpackungsdesign und die Zielgruppe können die Entwicklungsrichtung ebenfalls beeinflussen.
Je klarer diese Optionen definiert sind, desto einfacher ist es für den Hersteller, ein Produkt zu entwickeln, das zur Marke passt, und nicht nur ein generisches Serum.
Ein Serum muss sich nicht reichhaltig oder pflegend anfühlen. Fettige oder zu Akne neigende Hauttypen bevorzugen möglicherweise leichte Texturen, die schnell einziehen, sich gut schichten lassen und sich nicht schwer auf der Haut anfühlen.
Für diese Art von Serum könnten Marken Inhaltsstoffkonzepte in Betracht ziehen, die auf Niacinamid, Teebaumöl, leichten Pflanzenextrakten, exfolierenden Säuren, beruhigenden Inhaltsstoffen oder einer ölregulierenden Wirkung basieren. Die genaue Formel sollte sich nach dem Kundenprofil und der gewünschten Pflegeroutine richten.
Ein Serum für Teenager benötigt möglicherweise ein ganz anderes Konzept als eines für junge Erwachsene oder professionelle Anwender. Textur, Duft, Verpackung, Produktversprechen und Preisgestaltung sollten die jeweilige Zielgruppe widerspiegeln.
Deshalb ist „für fettige Haut“ nur der Anfang des Briefings. Ein guter Hersteller muss verstehen, wer der Kunde ist und welche Art von Erlebnis die Marke bieten möchte.
Hautpflege für empfindliche Haut verfolgt oft einen anderen Ansatz. Anstatt auf mehr Inhaltsstoffe und reißerische Marketingversprechen zu setzen, konzentrieren sich viele Marken bei der Entwicklung dieser Produkte auf Einfachheit, Komfort und eine fokussiertere Rezeptur.
„Ein Serum für empfindliche Haut unter Eigenmarken sollte den Fokus auf Feuchtigkeitszufuhr, Beruhigung, Stärkung der Hautbarriere und leichte Pflege legen. Je nach Formulierungsvorgaben können Inhaltsstoffe wie Aloe Vera, Panthenol, Feuchtigkeitskomplexe oder ausgewählte Pflanzenextrakte in Betracht gezogen werden.“
In dieser Produktkategorie ist eine einfache und bewährte Rezeptur oft sinnvoller als eine lange Liste an Hauptwirkstoffen. Wenn das Produkt auf Komfort und Einfachheit setzt, müssen Rezeptur, Verpackung und Marketingbotschaft diese Idee widerspiegeln.
„Seren bieten Hautpflegemarken viel Flexibilität bei der Gestaltung ihrer Inhaltsstoffe. Beliebte Formulierungsideen sind Vitamin C, Peptide, Vitamin E, Niacinamid, Aloe Vera, Teebaumöl, Kurkuma, Hyaluronsäure, Pflanzenextrakte und Pflanzenöle.“
Jeder Inhaltsstoff sollte jedoch einen Grund haben. Wenn das Produkt Feuchtigkeit spenden soll, muss die Formulierung diesem Zweck entsprechen. Soll der Teint aufgehellt werden, muss die Kombination der Inhaltsstoffe ein stimmiges Gesamtbild für strahlende Haut vermitteln. Wird das Serum als Premium-Anti-Aging-Produkt positioniert, sollten Wirkstoffe, Textur und Verpackung diese Premium-Positionierung unterstreichen.
So vermeiden Marken, sich in der Entwicklung von Produkten zu verlieren, die ausschließlich auf Trends basieren. Ein besserer Ansatz ist es, zunächst die Kundenbedürfnisse zu ermitteln und anschließend Inhaltsstoffe zu finden, die die Rezeptur und die Markenbotschaft unterstützen.
Eine weitere wichtige Entscheidung ist, ob das Serum auf einem einzigen, erkennbaren Hauptwirkstoff oder auf einer breiter angelegten, auf Nutzen ausgerichteten Formel basieren soll.

Eine Strategie mit einem Hauptwirkstoff kann für den Verbraucher sehr klar und einfach verständlich sein. Zum Beispiel:
Stattdessen konzentriert sich eine Formel mit mehreren Wirkstoffen auf einen umfassenden Nutzen für die Haut anstatt auf einen einzelnen Inhaltsstoff. Einige Beispiele hierfür wären:
Keiner der beiden Ansätze ist per se überlegen. Seren mit einem einzigen Wirkstoff eignen sich hervorragend für eine Marke, die den Fokus auf die Inhaltsstoffe legt, während eine Formel mit mehreren Wirkstoffen besser zu einer lösungsorientierten oder Premium-Hautpflegelinie passen könnte. Die richtige Strategie hängt von Ihrer Zielgruppe und der gewünschten Produktwahrnehmung ab.
In der Hautpflegewerbung werden häufig die Wirkstoffe hervorgehoben, doch die Textur kann für das Kundenerlebnis ebenso wichtig sein. Ein Serum kann wässrig, gelartig, seidig, milchig, ölhaltig, leicht oder reichhaltig und pflegend sein.
Die optimale Textur hängt davon ab, wie und wann die Kundinnen und Kunden das Produkt verwenden. Ein Serum als Make-up-Grundlage sollte schnell einziehen und möglichst wenig Rückstände hinterlassen, während ein Anti-Aging-Serum für die Nacht ein reichhaltigeres Pflegeerlebnis bieten kann. Auch Klima, Konventionen und regionale Vorlieben spielen eine Rolle dabei, was sich angenehm anfühlt.
Dies ist ein wichtiger Punkt bei der Entwicklung von Eigenmarkenprodukten, denn selbst die beste Inhaltsstoffliste kann eine Textur, die dem Kunden nicht gefällt, nicht wettmachen. Marken sollten Proben nicht nur nach den Wirkstoffen beurteilen, sondern auch danach, wie sich das Serum verteilen, einziehen, schichten und sich nach dem Auftragen anfühlen lässt.
Es gibt viele Verpackungsarten für Seren, wie Tropfflaschen, Pumpspender, Airless-Behälter und Ampullen. Die beste Wahl hängt nicht nur von der Optik ab, sondern auch von der Viskosität der Formel, der Stabilität der Inhaltsstoffe, der Dosierbarkeit, dem Zielpreis und den Versandbedingungen.
Ein sehr flüssiges Serum eignet sich beispielsweise hervorragend für eine Pipette, während eine andere Formulierung besser für eine Pumpe oder ein Airless-System geeignet ist. Auch die Kompatibilität mit der Verpackung ist ein wichtiger Aspekt bei der Produktentwicklung, da manche Wirkstoffe einen höheren Schutz vor Licht oder Luft erfordern.
Daher ist es wichtig, Folgendes zu berücksichtigen: Verpackung Bevor die Rezeptur endgültig festgelegt wird, nicht erst danach. Technisch, kommerziell und optisch müssen Rezeptur und Verpackung optimal aufeinander abgestimmt sein.
Ein Serum kann ein starkes Hauptprodukt sein, doch Marken können auch ganze Serum-Kollektionen für verschiedene Hautbedürfnisse entwickeln. Das erleichtert die Schaffung einer klaren Produktarchitektur und bietet Kunden eine einfache Möglichkeit, die für ihre Bedürfnisse optimale Formel auszuwählen.
Eine Serumsammlung könnte beispielsweise Folgendes enthalten:
Jedes Produkt erfüllt seine eigene Funktion, zusammen bilden sie jedoch eine vollständige Serum-Kategorie für die Marke. Dies ermöglicht zudem Produktbündelung, Cross-Selling und zukünftige Kollektionserweiterungen.
Statt einer Unmenge an voneinander unabhängigen Formeln macht die Marke es den Kunden leicht, eine Entscheidung zu treffen: Wählen Sie das Serum, das auf Ihr größtes Hautproblem abzielt.
Sobald das Produktkonzept feststeht, müssen Marken entscheiden, wie viel Individualisierung tatsächlich nötig ist. Private-Label-Serum ermöglicht es einer Marke, eine etablierte oder ausgereifte Rezeptur zu verwenden und anschließend Branding, Verpackung, Duft oder spezifische Produkteigenschaften anzupassen.
Dies kann eine gute Option für Unternehmen sein, die einen einfacheren Entwicklungsprozess und einen schnelleren Markteintritt anstreben. Auch für Marken, die eine neue Produktkategorie testen, bevor sie in eine vollständig individualisierte Rezeptur investieren, kann dies sinnvoll sein.
Kundenspezifische OEM/ODM-Entwicklung gibt Marken mehr Mitspracherecht beim Endprodukt. Ein Briefing für eine individuelle Rezeptur kann beispielsweise folgende Aspekte umfassen: Hautproblem, Hauptinhaltsstoffe, Textur, Viskosität, Duftpräferenzen, Farbe, Hautgefühl, Verpackung, Zielpreis und Marktanforderungen.
Keine der beiden Optionen ist per se besser. Die richtige Wahl hängt davon ab, wie stark sich das Produkt von anderen abheben soll, wie schnell die Marke auf den Markt kommen möchte und wie viel Kontrolle über die endgültige Rezeptur benötigt wird.
Ein klares Produktbriefing kann den Entwicklungsprozess deutlich effizienter gestalten. Einem Hersteller zu sagen: „Ich möchte ein gutes Serum“, vermittelt weder, wie sich das Produkt anfühlen soll, für wen es gedacht ist, noch was es einzigartig macht.
Eine nützlichere Kurznotiz könnte lauten:
Wir möchten ein leichtes, feuchtigkeitsspendendes Gesichtsserum für Frauen zwischen 25 und 40 Jahren entwickeln. Die Formel soll schnell einziehen, sich gut unter der Feuchtigkeitscreme auftragen lassen und die Hautbarriere stärken. Wir streben eine klare, hochwertige visuelle Identität für Hyaluronsäure und Panthenol an.
Die Aufgabenstellung für ein Anti-Aging-Konzept könnte lauten:
Wir arbeiten an einem erstklassigen Anti-Aging-Serum mit Fokus auf Peptide und Feuchtigkeitspflege. Es soll sich seidig anfühlen, nicht klebrig sein und in einer Verpackung angeboten werden, die einer hochwertigen Hautpflegekollektion angemessen ist.
Diese Beispiele liefern dem Hersteller wesentlich nützlichere Informationen über die Zielgruppe, Hautprobleme, Inhaltsstoffe, Textur und Positionierung. Ein besseres Briefing erleichtert den Weg von der ersten Idee zu einem brauchbaren Muster.
Nachdem Sie das Konzept definiert haben, besteht der nächste Schritt darin, diese Idee aufzugreifen und eine Formel, ein Muster und ein fertiges Produkt zu entwickeln. Xiran Hautpflege entwickelt Private-Label- und OEM/ODM-Gesichtsseren in einer Vielzahl von Hautpflegekonzepten, darunter feuchtigkeitsspendende, aufhellende, Anti-Aging-, straffende und andere zielgerichtete Serumkategorien.
Je nach Projekt kann die Entwicklung die Anpassung der Rezeptur, die Auswahl der Zutaten, die Optimierung der Textur, die Prüfung von Proben, die Beschaffung der Verpackung, den Druck, die Unterstützung im Designprozess und die Produktion umfassen. Marken können so Rezeptur und Verpackung im Rahmen desselben Produktentwicklungsprozesses aufeinander abstimmen, anstatt separate Entscheidungen zu treffen.
Ein erfolgreiches Private-Label-Serum braucht weder den angesagtesten Inhaltsstoff noch die längste Liste an Wirkstoffen. Es muss die richtige Kundin, das richtige Hautbedürfnis, die richtige Formel und die richtige Markengeschichte vereinen.“
Die Kombination aller vier Elemente ergibt mehr als nur ein weiteres Gesichtsserum auf dem Markt. Es wird zu einem Produkt mit einem klaren Zweck und einem überzeugenderen Kaufgrund für die Kunden.
Beginnen Sie mit dem Kunden- und Produktkonzept, anstatt zuerst die Zutaten auszuwählen.
Ein praxisorientiertes erstes Briefing sollte Folgendes definieren:
Entscheiden Sie dann, ob Sie eine bestehende Private-Label-Formel oder ein individuell entwickeltes Serum wünschen, bevor Sie sich an die Hersteller wenden.
Ja.
Tatsächlich startet man mit einem starken Heldenserum kann eine praktikable Strategie für eine neue Hautpflegemarke sein.
Seren eignen sich besonders gut als Hauptprodukte, da Verbraucher sie oft anhand bekannter Inhaltsstoffe oder Bedürfnisse – wie Vitamin C, Peptide, Niacinamid, Retinol oder Feuchtigkeitsversorgung – auswählen. Dadurch lässt sich das Produkt leichter positionieren als eine generische Feuchtigkeitscreme.
Shopifys aktueller Der Leitfaden für Hautpflege-Startups weist außerdem darauf hin, dass Verbraucher eher bereit sind, für leistungsstärkere Produktkategorien wie Gesichtsseren einen höheren Preis zu zahlen.
Es gibt kein universell „bestes“ Serum.
Ihr erstes Serum sollte auf ein klares Kundenproblem abgestimmt und leicht zu erklären sein.
Gängige Anwendungsgebiete für Seren unter Eigenmarken umfassen derzeit:
Aktuelle Serumhersteller betonen immer wieder Vitamin C, Niacinamid, Peptide und feuchtigkeitsspendende Seren als gemeinsame Entwicklungsrichtungen.
Bei einer neuen Marke würde ich im Allgemeinen wählen eine klare Produktgeschichte, anstatt alle Trendwirkstoffe in eine Flasche zu packen.
Ein Serum, das Konsumenten innerhalb von fünf Sekunden verstehen, lässt sich in der Regel leichter auf den Markt bringen.
Die derzeit veröffentlichten Herstellerbeispiele reichen von etwa 500 Einheiten für ausgewählte Lagerformelprojekte zu herum 1,000–2,000 Einheiten für halbkundenspezifische ProjekteWährend vollständig kundenspezifische Serumprojekte mehrere tausend Einheiten erfordern können.
Andere Hersteller veröffentlichen derzeit etwa 1,000 Einheiten pro SKU für die Herstellung von Seren unter Eigenmarken und höhere Mengen für kundenspezifische Forschung und Entwicklung.
Die Kosten für eine Testeinführung eines Eigenmarkenprodukts liegen bei etwa 3,000 bis 8,000 US-Dollar, während die Einführung einer kleinen Hautpflegelinie mit drei Artikeln zwischen 10,000 und 25,000 US-Dollar kosten kann – wobei der genaue Betrag maßgeblich vom Bestellvolumen und dem Grad der Individualisierung abhängt.

